Peanutty Mini-Gugl

3/07/2013

Besser spät als nie reich ich euch jetzt noch meinen Kaffeeklatsch-Beitrag vom Sonntag nach.

Lange lag die Mini-Gugl-Silikonform rum und wurde von mir keinerlei Beachtung geschenkt. Aber jetzt ist eine neue Liebe entflammt mit diesen leckeren Erdnussbutter-Gugl.



Der Heißhunger ( dazu später mehr) verlangte nach einer eher verrückten Kombination. Erdnussbutter und Erdbeere. Für weniger Mutige hatte ich dann auch noch die Variante mit dunkler Schoki. :)

So nun erstmal genug der Vorrede, dieses Rezept geht schnell und ist somit perfekt für einen Überraschungsbesuch. Also in die Küche geschwungen und Rührlöffel raus.



Du brauchst für 15 Mini-Gugl

  • 1/3 Cup Sojaghurt
  • 2 TL Apfelessig
  • 1/4 Cup Erdnussbutter (ich hab die Crunchy-Variante gewählt)
  • 1 EL Alsan
  • 1/4 TL Vanilleextrakt
  • 1/2 Cup Mehl
  • 3/4 TL Backpulver
  • Prise Salz
  • 1/3 Cup Zucker
  • 2 EL Sprudel
Zubereitung
Zunächst heizt du den Ofen auf 175°C vor und legst dir deine Gugl-Form bereit.

Dann vermischst du den Soghurt mit Apfelessig und lässt in etwas stocken.

In eine separaten Schüssel gibst du die restlichen Zutaten , außer den Sprudel. 
Den gestockten Soghurt hinzufügen und alles mit dem Rührgerät mixen. Nun nach und nach den Sprudel unterrühren. Der Teig sollte zähflüssig vom Löffel fließen.

Den Teig in die Gugl-Form verteilen und für 15min backen.

Danach gut auskühlen lassen.
Nun kannst du die kleinen Teilchen nach Belieben dekorieren.
Ich habe einen Teil mit Erdbeermarmelade verziert. 
Dafür habe ich Erdbeermarmelade mit Puderzucker verrührt damit ein Zuckerguss entsteht. 

Für den anderen Teil habe ich einfach Bitterschokolade übern Wasserbad verflüssigt und über die Gugl gegeben. 

Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. :)

Viel Spaß beim Nachbacken.



So und nun noch eine kleine Ankündigung...

Gestern durfte ich mit großer Freude den 100.Leser hier auf meinem Blog begrüßen. Herzlich Willkommen! 
Und auf Facebook nähere ich mich der magischen Zahl 666(!). Hihi...
Ich dachte es wäre also Zeit für ein Dankeschön an euch alle, die ihr mich unterstützt und motiviert weiter zu machen.

Deswegen werde ich, sobald die Schnapszahl auf Facebook erreicht ist, ein kleines Give-Away an euch rausgeben.
Was ihr dafür tun müsst, verrat ich euch bald. ;)
Und was gibt es zu gewinnen?
Casa di Falcone schnürt ein Überraschungspäckchen für den Gewinner

 und von mir wird es auch eine kleine Homemade-Spezialität geben. :D

Bis dahin...vergesst nicht den Vegan Kaffeeklatsch auch wieder an diesem Wochenende.

Und jetzt noch eine kleine, aber wunderbare, Begründung für meine schräge Kombination von Erdnussbutter und Erdbeeren (jahaaa, ich tunke tatsächlich mit Vorliebe gerade Erdbeeren in Erdnussbutter ;) ).

Macht euch noch eine schöne Restwoche.

Kalinka

You Might Also Like

8 Kommentare

  1. Oh die Kombi von Erdbeere und Erdnussbutter finde ich keineswegs komisch :)
    Erinnert mich an eines meiner liebslingsfrühstücks-weißbrote: Erdnussbutter mit Erdbeermarmelade.

    Muss ich mal probieren :) Danke für das Rezept. Brauch ich nur noch eine kleine gugelform. Kannst du eine empfehlen? :)
    liebe Grüße, Sina

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Mein Liebster hat schon ordentlich die Stirn gerunzelt. ;)

      Ich habe diese Form von Silikonmart. Und bin sehr zufrieden damit.

      Liebe Grüße

      Löschen
    2. Das kann ich mir schon vorstellen :) Nur so pur Erdbeeren in Erdnussbutter zutunken ist sicher ein lustiger anblick. hihi

      Oh danke für den Tipp ich schau mal.

      Liebe Grüße

      Löschen
    3. Mit einem Link zu deinem Blog auf meinem Blog (https://toertchenundandereleckereien.wordpress.com/blogroll/) möchte ich dir sagen, dass mir dein Blog seeeeeehr gut gefällt. ♡

      Zuckrig süße Grüße, Sandra

      Löschen
  2. *hi* zusammen mit mir sind wir jetzt schon drei erdnussbutter-backende bloggerinnen. scheint heute irgendwie die runde zu machen. :o)

    Liebe Grüße von der Luna

    AntwortenLöschen
  3. Huhu! Kann ich den Teig von der Menge her auch für eine normale Gugelhupfform verwenden? oder ist das zu wenig?
    Gruß
    Ari

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Huhu Ari,
      ich würde den Teig verdoppeln. Bin mir nicht sicher ob es sonst nicht zu wenig ist. :)

      Löschen

Subscribe

Subscribe